Ruine Grimmstein
Eine erste Besiedlung der Gegend um Reinhardtsgimma ist um 1206 belegt. Zu dieser Zeit gehörte das Umland der Adelsfamilie von Grimme, welche durch zahlreiche Raubzüge auf durchreisende Händler von sich Reden machen sollte. Auf Grund dessen oder mit Bezug auf den Untergang des Dohninschen Landes gelangte die Familie von Bernstein, welche auf Schloss Bärenstein saßen, in Besitz der Grimmschen Raubritterburg und dem zugehörigen Land. Die Grimme wurden erschlagen und ihre Burg vernichtet. Die Burgruine, welche vor kurzem noch völlig zugewuchert war, wurde 2006 zu Ehren der 800-Jahrfeier von Reinhardtsgrimma durch Bürger des Ortes in einen begehbaren und sehenswerten Zustand versetzt. Außerdem wurde eine interessante Infotafel angebracht.      



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