Warum Putjatinbräu ...
   
 
Als leidenschaftlicher Biergeniesser und Freund von vor allem unflitrierten Bier aus kleinen Hausbrauereien reifte in mir der Wunsch, bei Zeit und Gelegenheit einmal selbst Bier zu brauen. Bestärkt wurde dieser Wunsch, als ich bei einer Onlinerecherche auf sogenannte Bierkits stiess. Mit diesen "Fertigextrakten" sollte es möglich sein, recht schnell und einfach selbst Bier zu erzeugen. 2001 startete ich meinen ersten Versuch und war vom Ergebnis positiv überrascht. Das war sozusagen die Einstiegsdroge. Nach einigen Versuchen mit verschiedenen Biersorten begann ich mich näher mit dem eigentlichen Brauvorgang zu befassen. Es sollte aber einfach und mit wenig Materialaufwand geschehen. 2007 erstellte ich mir aus verschiedenen Quellen einen einfachen Ablaufplan und begann meinen ersten Sud. Nach diesem Plan arbeite ich noch heute. Ich lade Sie herzlich dazu ein, meinem kleinen Braukurs zu folgen. Nachahmung erwünscht!

Putjatin-Bräu?? Wieso Putjatin??

Putjatindenkmal in Zschachwitz

Ganz einfach: Meine kleine Brauerei steht im Dresdner Stadtteil Kleinzschachwitz. Kleinzschachwitz wurde im Jahr 1797 zur Wahlheimat des kinderlieben, aber etwas exzendrischen Nikolai Abramowitsch Putjatin, genannt Fürst Putjatin - einem hohen adeligen General am Hofe von Katharina II. Er wurde zum Held und zur Symbolfigur des Dorfes, welches erst 1921 zu Dresden eingemeindet wurde. Ein guter Grund, mein Bier eben nicht nur "Elbperle", "Zschachwitzer" oder "Kellergold" zu nennen. Diese Banderole soll ab jetzt meine Flaschen zieren:

Banderole


Das fertige Produkt 







   
 
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10 Jahre Putjatinbräu

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  Aktualisierung
01. Januar 2013